ICT Switzerland Background

ICT-Fachkräftesituation

ICT-Fachkräftesituation

Alle zwei Jahre erhebt ICT-Berufsbildung Schweiz den ICT-Fachkräftebedarf für die kommenden acht Jahre. Die aktuelle Studie «ICT-Fachkräftesituation | Bedarfsprognose 2024» bestätigt den Wachstumstrend: Die Zahl der ICT-Beschäftigten stieg seit 2013 um 13’000 auf 210’800 Personen. Dennoch wird bis ins Jahr 2024 einen Mangel an 25’000 ICT-Fachkräften prognostiziert. Bereits heute braucht es in praktisch allen Wirtschaftszweigen ICT-Fachkräfte. Wollen wir weiter erfolgreich sein, müssen wir weiterhin in die berufliche ICT-Grundausbildung sowie in die Weiterbildung investieren und sind auf hoch qualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland angewiesen.

Studie «Ü45»

In der kontrovers geführten Diskussion um den Fachkräftemangel wird oft auf die Situation hingewiesen, dass eine grosse Zahl inländischer Fachkräfte arbeitslos ist, während gleichzeitig qualifizierte Arbeitskräfte einwandern. Unter diesem paradoxen Phänomen scheinen ältere Informatiker besonders stark zu leiden. Obwohl der IT-Branche ein Fachkräftemangel nachgesagt wird, sind gleichzeitig überdurchschnittlich viele ältere Informatiker arbeitslos. Für sie steigt das Risiko mit höherem Alter arbeitslos zu werden, während es in den übrigen Berufsfeldern mehrheitlich abnimmt. Vor diesem Hintergrund liessen ICTswitzerland und das Amt für Wirtschaft und Arbeit im Rahmen der Studie «Ü45» die Arbeitsmarktfähigkeit arbeitsloser Informatiker ab 45 Jahren untersuchen.

Die Studie zeigt, dass stellensuchende Informatiker ab 45 Jahren insgesamt gut qualifiziert sind. Dass die Arbeitsmarktchancen dennoch mit zunehmendem Alter sinken, könnte mit Rekrutierungsfiltern zusammenhängen. Es fehlt an Transparenz im Berufsfeld Informatik aufgrund einer mangelnden einheitlichen Sprache über Fähigkeiten und Anforderungen. Konkrete Massnahmen und Empfehlungen sollen die Arbeitsmarktfähigkeit der inländischen Informatikerinnen und Informatiker fördern.

News zum Thema ICT-Fachkräftesituation

ICTswitzerland unterstützt die zwei neu eingereichten Motionen Noser und Dobler

Attraktivität des Forschungs- und Investitionsplatzes Schweiz stärken - Der amtierende ICTswitzerland-Präsident, Ständerat Ruedi Noser, und der designierte ICTswitzerland-Präsident, Nationalrat Marcel Dobler, haben heute zwei Motionen eingereicht. Ruedi Noser fordert die Einführung eines Start-up-Visums für ausländische Personen, die in der Schweiz ein Unternehmen gründen und hier arbeiten wollen. Marcel Dobler setzt sich dafür ein, dass gefragte ausländische Master- und Doktorats-Absolventen der kantonalen Universitäten und der ETH/EPFL einfach und unbürokratisch in der Schweiz arbeiten können. Der Dachverband ICTswitzerland unterstützt die beiden Motionen. Sie fördern die internationale Attraktivität des Forschungs- und Investitionsplatzes Schweiz und ermöglichen, dass das Potenzial hochqualifizierter Fachkräfte genutzt werden kann.weiterlesen

Für eine erhöhte Arbeitsmarktmarktfähigkeit der Informatiker

Eine neue Studie des Amtes für Wirtschaft und Arbeit sowie ICTswitzerland zeigt, dass stellensuchende Informatiker ab 45 Jahren insgesamt gut qualifiziert sind. Dass die Arbeitsmarktchancen dennoch mit zunehmendem Alter sinken, könnte mit Rekrutierungsfiltern zusammenhängen. Es fehlt an Transparenz im Berufsfeld Informatik aufgrund einer mangelnden einheitlichen Sprache über Fähigkeiten und Anforderungen. Konkrete Massnahmen und Empfehlungen sollen die Arbeitsmarktfähigkeit der inländischen Informatikerinnen und Informatiker fördern.weiterlesen

Arbeitsmarktfähigkeit arbeitsloser Informatiker 45+

Die Studie des Amtes für Wirtschaft und Arbeit sowie ICTswitzerland zeigt, dass stellensuchende Informatiker ab 45 Jahren insgesamt gut qualifiziert sind. Dass die Arbeitsmarktchancen dennoch mit zunehmendem Alter sinken, könnte mit Rekrutierungsfiltern zusammenhängen. Es fehlt an Transparenz im Berufsfeld Informatik aufgrund einer mangelnden einheitlichen Sprache über Fähigkeiten und Anforderungen. Konkrete Massnahmen und Empfehlungen sollen die Arbeitsmarktfähigkeit der inländischen Informatikerinnen und Informatiker fördern.weiterlesen

Studie «ICT-Fachkräftesituation | Bedarfsprognose 2022» aufgrund Revision der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung aktualisiert

Die Jahresergebnisse der vom Bundesamt für Statistik (BFS) veröffentlichten Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung wurden am 30. September 2014 revidiert. Die Studie «ICT-Fachkräftesituation | Bedarfsprognose 2022» wurde entsprechend aktualisiert und integriert primär die Anpassungen hinsichtlich der revidierten Bruttowertschöpfung und des Bruttoinlandprodukts. weiterlesen

ICT-Fachkräftesituation | Bedarfsprognose 2022

Die Studie «ICT-Fachkräftesituation | Bedarfsprognose 2022» des Berufsverbands ICT-Berufsbildung Schweiz zeigt: Die Anzahl der Beschäftigten der Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) ist seit 2011 um 21 000 (plus 12 Prozent) auf 197 600 gestiegen. Trotz deutlicher Erfolge bei der Aus- und Weiterbildung kann der rasant wachsende Bedarf nicht ausschliesslich durch inländische Fachkräfte abgedeckt werden.weiterlesen

Saläre der ICT: Studie mit konkreten Löhnen 2014 erschienen

19 000 Nennungen von aktuellen Informatiker-Löhnen umfasst die unabhängige Studie «Saläre der ICT 2014» des Verbands swissICT. Bei stark nachgefragten Berufen wie Applikationsentwickler und ICT-System Ingenieur zeigt sich der konkrete Nutzen als Benchmark für Arbeitgeber und -nehmer am besten.weiterlesen

21 000 neue ICT-Arbeitsplätze seit 2011

Die neue Studie «ICT-Fachkräftesituation | Bedarfsprognose 2022» des Berufsverbands ICT-Berufsbildung Schweiz zeigt: Die Anzahl der Beschäftigten der Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) ist seit 2011 um 21 000 (plus 12 Prozent) auf 197 600 gestiegen. Trotz deutlicher Erfolge bei der Aus- und Weiterbildung kann der rasant wachsende Bedarf nicht ausschliesslich durch inländische Fachkräfte abgedeckt werden.weiterlesen

Die ökonomische Bedeutung des Internets für die Schweiz

Die Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) ist eine Schlüsseltechnologie für die schweizerische Volkswirtschaft und das Internet ist eine äusserst wichtige Komponente der ICT. Da der ökonomische Effekt des Internets praktisch die ganze Volkswirtschaft betrifft, und nicht nur die eigentliche ICT-Branche bzw. nur Unternehmen mit ICT-Beschäftigten, ist eine Quantifizierung technisch anspruchsvoll. Die vorliegende Studie wurde im Auftrag von ICTswitzerland erstellt.weiterlesen