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Medienecho auf Studie «ICT-Fachkräftesituation | Bedarfsprognose 2022»

Die neue Studie des Berufsverbands ICT-Berufsbildung Schweiz stösst in den Medien auf grosses Interesse. «Dringend gesucht: IT-Fachleute», titelt Radio SRF im Rendez-vous im Anschluss an die Medienkonferenz vom 10. September 2014: «Fast 90’000 zusätzliche Fachkräfte in den nächsten acht Jahren – so viele braucht die ICT Branche. Das gehe nicht ohne Fachkräfte aus dem Ausland, sagt Andreas Kaelin, Geschäftsführer von ICTswitzerland (…). Und es werde noch schlimmer – nach dem Ja zur Zuwanderungsinitiative werde es wohl noch weniger Fachkräfte geben in der Schweiz.»
«Ein wichtiger Grund, warum Informatiker keine Anstellung finden, ist der hohe Spezialisierungsgrad», schreibt der Tages-Anzeiger. Laut Kaelin arbeiten zwei Drittel der Fachkräfte ausserhalb der ICT-Branche, etwa in Banken, Versicherungen oder der öffentlichen Verwaltung. «Wenn es in einer wichtigen Branche wie den Banken zu Restrukturierungen kommt, werden auch viele ICT-Leute arbeitslos – doch die können nicht so einfach in andere Branchen oder Funktionen transferiert werden», beschreibt Kaelin das Problem. «Davon ist derzeit der Grossraum Zürich besonders betroffen.»

Weitere Pressestimmen:

tagesanzeiger.ch
blick.ch
itmagazine.ch
inside-it.ch
computerworld.ch
netzwoche.ch

News zum Thema ICT-Fachkräftesituation

ICTswitzerland neu im Vorstand des Schweizerischen Arbeitgeberverbands

ICTswitzerland, der Dachverband der digitalen Wirtschaft, nimmt Einsitz im Vorstand und Vorstandsauschuss des Schweizerischen Arbeitgeberverbands. Mit rund 210‘000 Beschäftigten in allen Wirtschaftsbranchen und in der öffentlichen Verwaltung ist das ICT-Berufsfeld das sechstgrösste der Schweiz. ICTswitzerland Vize-Präsident und Nationalrat Franz Grüter wird die Anliegen und das Knowhow der digitalen Wirtschaft in die arbeitgeberpolitische Debatte einbringen.weiterlesen

ICT-Berufe werden zu einseitig verkauft – sie bieten mehr als Programmieren

Im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) besteht akuter und zunehmender Fachkräftemangel. Gleichzeitig ist der Frauenanteil in dieser Branche mit 14.7 % (2015) nach wie vor sehr tief; der ICT-Wirtschaft ist es bis heute nicht gelungen, das Potenzial an geeigneten Frauen zu nutzen. Vor diesem Hintergrund gibt eine Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz in Zusammenarbeit mit ICTswitzerland konkrete Handlungsempfehlungen, wie das Berufsfeld zugänglicher und attraktiver gemacht werden kann.weiterlesen

ICTswitzerland unterstützt die zwei neu eingereichten Motionen Noser und Dobler

Attraktivität des Forschungs- und Investitionsplatzes Schweiz stärken - Der amtierende ICTswitzerland-Präsident, Ständerat Ruedi Noser, und der designierte ICTswitzerland-Präsident, Nationalrat Marcel Dobler, haben heute zwei Motionen eingereicht. Ruedi Noser fordert die Einführung eines Start-up-Visums für ausländische Personen, die in der Schweiz ein Unternehmen gründen und hier arbeiten wollen. Marcel Dobler setzt sich dafür ein, dass gefragte ausländische Master- und Doktorats-Absolventen der kantonalen Universitäten und der ETH/EPFL einfach und unbürokratisch in der Schweiz arbeiten können. Der Dachverband ICTswitzerland unterstützt die beiden Motionen. Sie fördern die internationale Attraktivität des Forschungs- und Investitionsplatzes Schweiz und ermöglichen, dass das Potenzial hochqualifizierter Fachkräfte genutzt werden kann.weiterlesen

Für eine erhöhte Arbeitsmarktmarktfähigkeit der Informatiker

Eine neue Studie des Amtes für Wirtschaft und Arbeit sowie ICTswitzerland zeigt, dass stellensuchende Informatiker ab 45 Jahren insgesamt gut qualifiziert sind. Dass die Arbeitsmarktchancen dennoch mit zunehmendem Alter sinken, könnte mit Rekrutierungsfiltern zusammenhängen. Es fehlt an Transparenz im Berufsfeld Informatik aufgrund einer mangelnden einheitlichen Sprache über Fähigkeiten und Anforderungen. Konkrete Massnahmen und Empfehlungen sollen die Arbeitsmarktfähigkeit der inländischen Informatikerinnen und Informatiker fördern.weiterlesen

Arbeitsmarktfähigkeit arbeitsloser Informatiker 45+

Die Studie des Amtes für Wirtschaft und Arbeit sowie ICTswitzerland zeigt, dass stellensuchende Informatiker ab 45 Jahren insgesamt gut qualifiziert sind. Dass die Arbeitsmarktchancen dennoch mit zunehmendem Alter sinken, könnte mit Rekrutierungsfiltern zusammenhängen. Es fehlt an Transparenz im Berufsfeld Informatik aufgrund einer mangelnden einheitlichen Sprache über Fähigkeiten und Anforderungen. Konkrete Massnahmen und Empfehlungen sollen die Arbeitsmarktfähigkeit der inländischen Informatikerinnen und Informatiker fördern.weiterlesen

Studie «ICT-Fachkräftesituation | Bedarfsprognose 2022» aufgrund Revision der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung aktualisiert

Die Jahresergebnisse der vom Bundesamt für Statistik (BFS) veröffentlichten Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung wurden am 30. September 2014 revidiert. Die Studie «ICT-Fachkräftesituation | Bedarfsprognose 2022» wurde entsprechend aktualisiert und integriert primär die Anpassungen hinsichtlich der revidierten Bruttowertschöpfung und des Bruttoinlandprodukts. weiterlesen

ICT-Fachkräftesituation | Bedarfsprognose 2022

Die Studie «ICT-Fachkräftesituation | Bedarfsprognose 2022» des Berufsverbands ICT-Berufsbildung Schweiz zeigt: Die Anzahl der Beschäftigten der Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) ist seit 2011 um 21 000 (plus 12 Prozent) auf 197 600 gestiegen. Trotz deutlicher Erfolge bei der Aus- und Weiterbildung kann der rasant wachsende Bedarf nicht ausschliesslich durch inländische Fachkräfte abgedeckt werden.weiterlesen

Saläre der ICT: Studie mit konkreten Löhnen 2014 erschienen

19 000 Nennungen von aktuellen Informatiker-Löhnen umfasst die unabhängige Studie «Saläre der ICT 2014» des Verbands swissICT. Bei stark nachgefragten Berufen wie Applikationsentwickler und ICT-System Ingenieur zeigt sich der konkrete Nutzen als Benchmark für Arbeitgeber und -nehmer am besten.weiterlesen

21 000 neue ICT-Arbeitsplätze seit 2011

Die neue Studie «ICT-Fachkräftesituation | Bedarfsprognose 2022» des Berufsverbands ICT-Berufsbildung Schweiz zeigt: Die Anzahl der Beschäftigten der Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) ist seit 2011 um 21 000 (plus 12 Prozent) auf 197 600 gestiegen. Trotz deutlicher Erfolge bei der Aus- und Weiterbildung kann der rasant wachsende Bedarf nicht ausschliesslich durch inländische Fachkräfte abgedeckt werden.weiterlesen

Die ökonomische Bedeutung des Internets für die Schweiz

Die Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) ist eine Schlüsseltechnologie für die schweizerische Volkswirtschaft und das Internet ist eine äusserst wichtige Komponente der ICT. Da der ökonomische Effekt des Internets praktisch die ganze Volkswirtschaft betrifft, und nicht nur die eigentliche ICT-Branche bzw. nur Unternehmen mit ICT-Beschäftigten, ist eine Quantifizierung technisch anspruchsvoll. Die vorliegende Studie wurde im Auftrag von ICTswitzerland erstellt.weiterlesen